Und wer steckt eigentlich hinter phantaria?
Na, Maria.
Schon als Kind habe ich lieber Dinge selbst gemacht, statt sie einfach zu kaufen. Während andere in den Laden gingen, habe ich überlegt, wie ich etwas mit meinen eigenen Händen bauen, nähen oder zusammenflicken kann. Dieser Drang, Dinge auszuprobieren, begleitet mich bis heute – und führt bei uns zu Hause regelmäßig zu kleinen kreativen Chaosinseln. Denn wenn man alles selbst machen möchte, dauert es eben länger… besonders, wenn man es vorher noch nie gemacht hat und einem die Ideen nie ausgehen.
Ich mag diesen Prozess: Tüfteln, Scheitern, Neuanfangen, Staunen.
Aus einem unsichtbaren Gedanken entsteht etwas Greifbares.
Genau wie phantaria aus der Freude am Machen, aus Neugier, aus dem Wunsch, Materialien ein zweites Leben zu schenken und Unikate zu gestalten,
die Geschichten erzählen, entstand.
Ich arbeite mit gebrauchten, gefundenen oder geretteten Materialien, experimentiere viel und lasse mich von dem leiten, was gerade vor mir liegt. Nachhaltigkeit bedeutet für mich nicht Perfektion, sondern bewusstes Gestalten – mit Herz, Humor und einer guten Portion Improvisation.
Oder wie Pippi Langstrumpf so schön sagt: „Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.“



